Aktuelles

Terminkalender für 2012

10.03.2012, 10.00 Uhr: Kassenprüfung
10.03.2012, 14.00 Uhr: Putzaktion
10.03.2012, 16.00 Uhr: Besprechung Pfingstlager
24.03.2012, 15.00 Uhr: Stammvollversammlung
20.-22.04.2012: St Goar
26.-27.05.2012: Pfingstlager (Orscholz – Mettlach)
18.08.2012: Sommerfest
01.09.2012: Kanutour mit Pciknick
noch festzulegen
Weihnachtsfeier in Rohrbach

Sommerfest am 13.08.2011

Thema des diesjährigen Sommerfestes war EUROPA

Daniela, Melanie und Fredi waren im Sommer in Griechenland und hatten für das Sommerfest auch einen griechischen Tanz eingeübt.
Das Europa-Quizz, das von Daniela moderiert wurde, war für Jung und Alt sehr lehrreich. Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, was man nicht weißt! Manch eine Hauptstadt hat sich mit Sicherheit etwas versetzt gefühlt!
Die Mädels hatten die Zelte aufgebaut und das Büffet vorbereitet.
Es gab zunächst Kaffee und Kuchen und später Grillgut, verschiedene Salate und Flammkuchen auf individuelle Bestellung. Zum Abschluss gab es Mousse au chocolat und Tiramisu!
Dann wurde Musik gespielt und gesungen.
Die Mädchen haben einige jungen Damen dazu ermuntert, die Schritte vom griechischen Tanz „Sirtaki“ kurz einzustudieren und dann auf die Musik zu tanzen.
Die Gruppe von Melanie und Freddy hat dann vor Ort übernachtet und alles am nächsten Morgen abgebaut.
Herzlichen Dank an alle Organisatoren, Helfer und Spender der Speisen!

Gut Pfad!

Weihnachtsfeier 2010

Yipi Yahe du Schweinebacke

In diesem Jahr war das in warsten Sinne des Wortes unser Motto gewesen.
All Schweinerei fing damit an, dass Daniela mit Lea unsrem jüngsten Wölflingsmädel
als erstes in unsrer Residenz in Rohrbach ankam und Sie auf dem Boden fest gleben blieb.
Nach der Rettungsaktion von Daniela, kamen Gott sei Dank alle anderen Pfadis, um unsrer Residenz wieder auf Vordermann zu bringen. Nach Schuhverbot, Kotzender Fredi , Schimpfender Annika, Putztante Melani und Captin Daniela aßen wir alle erstmal ne gut verbrannte Pizza.
Am nächsten Morgen brauchten wir Kidis erstmal bis wir wach wurden, geschnigelt und gestrigelt waren. Dann gabs Brioche und Nuttelllllaaaaa Hiu!!! Nach unsrer Weihnachtbäckerei, und Basteln mit unsrer Basteltant Krischtiine Neumann, hatten die Rover eine Glorreiche idee: einen Weinachtbaum zu bauen. nach allen gefunden und experimentellen Sachen kann man doch schon sagen, dass es ein etwas schräger aber auch ganz spezielle Baum war. Man munkelte ob nicht Da Vinci am Werk war;). Schon um 18.00 Uhr waren unsrer Eltern da und wir mußten uns mal wieder alle benehmen und wenn ich alle sage meine ich auch alle inklusive Rover und ganz besonders Fabrice, der Schatten der traumlosen Nächte, der Lockenkopf der wilden Gedanken. Man könnte noch ein paar Spitznamen Fabrice geben aber hören hier jetzt mal auf. Also nach der Feier als alle Eltern weg waren, konnten wir kleinen Wildschweine endlich wieder die Sau rauslassen.
Am schlimmsten war aber Lea die , die ganze Nacht mit ihrem Schnarchen uns wach hielt.Ihrer Meinung nach war es ja ihre Nase:):)
Also nach der echt langen Nacht machten wir uns dann wieder auf dem Weg nach Hause.
Es war ein spuer tolles Wochenende und wir hatten mal wieder total viel Spaß.
Aber eins bleibt unter uns, trotz allen Bemühungen, das Haus wieder sauber zu machen, hatten wir kleinen Wildschweine doch noch etwas hinterlassen, aber dies bleibt unser Geheimnis.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch wünscht euch
euer Weihnachtself

gut pfad

Kanufahrt 2010

Für dieses Jahr hatten wir eine Kanufahrt von Großblittersdorf nach Sarreguemines geplant.
Nach ein paar Anfangsproblemen ging es dann um 11.30 Uhr endlich richtig los!

Fünf Kanus teilten wir auf 9 Personen auf, Joanna saß zu Anfang ganz alleine im Kayak.
Als wir alle in den Booten saßen und uns alle mit der Saar vertraut machten (ob schon nass oder nicht) hatten Meli und Fredi stark rudernde und drehende Probleme!
Nach ungefähr 45 Min. gutzuredens von Rebecca, Daniela, Fabrice und Matthias hatten die zwei Granaten endlich aufgegeben und wir konnten die Plätze in den Booten tauschen. Danach ging’s erst richtig los, oder auch nicht, denn unser Standardspruch dieser kleinen Tour hieß Chill-Pause, Für die ersten 3 Kilometer brauchten wir deshalb ca.1,5 Stunden, denn das was wir am liebsten taten war essen, trinken und chillen!
Schließlich entschieden wir uns mal mitten auf der Saar die Boote zu tauschen. Gott sei Dank fiel niemand ins Wasser (dazu gibt es später weitere Infos).
Nachdem der Tausch erfolgreich funktioniert hatte, hatten wir die chlorreiche Idee per Bootrennen so schnell wie möglich an unseren Ausgangsort zu gelangen. Gewonnen haben dann schließlich Rebecca und Matthias im Doppelkayak mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit paddelten sie 3km in 45min. Zurück gekommen machten sich Rebecca, Fabrice, Fredi, Joanna und Daniela für den unglaublichen sensationellen Kick fertig „Der Mini Wasserfall“. Alle fünf kamen dort heil runter, ohne krasse nasse Füße. Danach meinte unser Lehrer was uns gut tun würde wäre ein kleiner Abstecher von der Wiese in die Saar zu rutschen. Alles funktionierte bis Daniela an der Reihe war. Sie meinte mit Sack und Pack kopfüber in die Saar zu kippen wäre mal ganz lustig. Die Franzosen fanden es auch!
Manche schluckten noch ein paar Liter Saarwasser…
Nach der kleinen Abkühlung machten wir uns fertig, und zogen uns hinter den Autos um.

Danach gingen ein paar von uns einkaufen und der Rest versuchte bei strömenden Regen Feuer zu machen. Dies gelang uns natürlich auch und wir ließen den Abend mit vielen Würstchen und witzigen Gesprächen ausklingen.

Gut Pfad
Eure neun Wasserratten

Pfingstlager 2010

Unser diesjähriges Pfingstlager fand vom 21.05.-24.05.2010 in Reuschbach bei Niedermohr statt. Wir waren um die 25 Personen und es hat allen sehr gut gefallen.
Freitags haben wir uns alle um 14:30 Uhr an dem Hauptbahnhof in Saarbrücken getroffen um den Zug um 15:03 Uhr zu bekommen. Die Fahrt dauerte ungefähr eine Stunde und durch ein paar Umwege durch den Wald, der doch sehr matschig war, nach eineinhalb Stunden an unserem Zielort angekommen.
Doch anstatt sich jetzt auszuruhen mussten wir noch unsere Zelte aufschlagen für das Nachtlager. Wir waren alle so froh als die Zelte gestanden hatten und wir uns nur noch um das Essen kümmern mussten. Nach dem Essen sind wir alle in das Bett gefallen und hatten eine wunderschöne erholende Nacht. Samstags morgens haben wir dann gefrühstückt und haben mit dem geplanten Programm angefangen. Für die Wölflinge gab es morgens nach der Morgenrunde einen Lauf.
Dort haben hauptsächlich die Pfadfinder Stationen gemacht, damit wir Rover uns um den Jung- und Pfadfinderlauf kümmern konnten. Die Jungpfadfinder sind während dessen in den Wald gegangen und haben sich selbst beschäftigt. Nach dem Wölflingslauf haben wir schon die Auswertung getätigt und die Urkunden beschriftet, um diese dann montags in der Abschlussrunde zu verkünden, wie die Urkunden für den Jung- und Pfadfinderlauf.
Gegen Nachmittag haben wir dann den Jung- und Pfadfinderlauf gemacht. Dort haben auch ein paar Wölflinge mitgemacht. Nach dem Lauf haben wir die Auswertung gemacht.
Zum Abendessen gab es selbst gemachte Pizza, die allen sehr geschmeckt hat.
Nach dem Essen und ein paar Spielen die wir gemacht haben, hatten wir noch eine
Nachtwanderung gemacht.
Sonntags haben wir morgens für die Wölflinge das Programm Löwenzahn gemacht, dort haben sie selbst gemachtes Papier, Kerzen und Brot gemacht. Für alle anderen hatten wir wieder ein paar Spiele parat. Nach der Löwenzahn-Aktion hatten wir für das ganze Lager ein großes Geländespiel vorbereitet. Dies hat alles eine sehr große Freude bereitet.
Danach haben wir mit unseren Kids eine Schlammschlacht gemacht, das hat allen so viel Spaß gemacht, dass wir sie zwingen mussten aufzuhören.
Nach dem Waschen mussten wir schnell unser Essen für den Kochwettbewerb kochen.
Nach dem Essen hatten wir noch ein Versprechen von den Pfadfindern. Am Abend hatten wir uns alle eingefunden und einen schönen letzten Abend mit Gesellschaftsspielen verbracht.
Montags morgens haben wir gefrühstückt und die Zelte abgebaut, danach die Abschlussrunde gemacht und die Rangliste verkündet. Alle haben sich über die Urkunden gefreut.
Danach sind wir alle zum Zug gelaufen und am Hauptbahnhof haben schon die Eltern auf uns gewartet.

Melanie

Weihnachtsfeier 2009

Die Weihnachtsfeier sollte eigentlich um 17:00 Uhr beginnen, allerdings bis dann alle kamen, war es später. Als wir uns dann alle eingefunden hatten, begannen wir mit dem Essen.
Es gab Würste und Schwenker von Grill, dazu noch Salate und Nachspeisen.
Während des Essens hatten wir ein paar Attraktionen zu zeigen:
Joanna sang für uns ein Ständchen auf Englisch, dies gefiel uns allen sehr gut.
Daraufhin zeigte Daniela uns einen Film über unsere Aktionen der letzten zwei Jahre.
Auf dem Film gab es für uns alle schon sehr peinliche Aufnahmen, aber alle nahmen es gelassen und lachten über sich selbst.
Nach dem Essen gingen schon leider sehr viele nach Hause. Als wir dann nur eine kleine Gruppe waren, schauten wir uns noch einmal den Film an und lachten uns über die Bilder halb kaputt, spielten noch ein paar Gesellschaftsspiele und unterhielten uns.
Alles in allem war es von unserer Seite eine gelungene Weihnachtsfeier!

Melanie

Pfingstlager 2009

Das Pfingstlager fand 2009 in Waldhambach in der Nähe von Hauenstein statt, vom 29.05.-01.06.2009.
Unser Treffpunkt war wie bei jeder Fahrt am Hauptbahnhof, dort sind wir dann mit dem Zug nach Waldhambach gefahren. Alle sind natürlich mit Rucksäcken gekommen außer Joanna, die mit einem kuhbefleckten Rollkoffer am Bahnhof angekommen ist.
Nach der Zugreise sind wir von Annweiler ein Stück mit dem Bus gefahren, da es doch schon ein ziemlich langer Weg war, um bis zum Zeltplatz zu kommen.
Nach dem Zeltaufbau und der Einrichtung unseres Schlafplatzes grillten und aßen wir mal feine Würstchen. Danach haben wir den Zeltplatz ausgekundschaftet und sind schlafen gegangen.
Am nächsten Morgen gab es für die Wölflinge, Rover und Altpfadfinder Frühstück.
Die Pfadfinder haben bei diesem Lager zum ersten Mal für sich selbst gekocht. Und an dem Morgen passierte das Ungeheure: Moritz stieß den von der Gruppe aufgestellte 3-Bein-Schwenker mit der Frühstücksmilch um. Somit war das Frühstück für die Gruppe passé.
Auf dem Pfingstlager hatten wir das Thema Wikinger, dazu gab es ein Spiel und einen Wikingerkampf. Des Weiteren gab es noch Waldspiele, Polka tanzen, Singen und eine Nachtwanderung. Bei der Nachtwanderung hatte uns Matthias eine Gruselgeschichte erzählt, die uns dermaßen erschreckt hat, dass wir uns nach der Nachtwanderung und am Tag darauf noch darüber unterhielten.
Das Wikingerspiel hatte allen so viel Spaß gemacht, dass wir kaum noch auf den
Wikingerkampf warten konnten und schon vor dem Kampf ein paar Übungen mit dem Schwert gemacht haben. Nach dem Wikingerkampf ist uns auch schon aufgefallen, dass die vier Tage sich langsam dem Ende zuneigten.
An dem Montag bauten wir schon früh unsere Zelte ab und mussten den Platz verlassen.
Nach der Abschlussrunde hatten wir uns auch schon zusammen gefunden, um in den Bus zu steigen und zum Bahnhof zu fahren.
Wir hatten alle so viel Spaß, dass manche sogar ihr Wikingerschild und -schwert
behielten.
Pfingstlager ist eindeutig das Beste, was wir im Jahr unternehmen!

Melanie