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Thema des diesjährigen Sommerfestes war EUROPA
Daniela, Melanie und Fredi waren im Sommer in Griechenland und hatten für das Sommerfest auch einen griechischen Tanz eingeübt.
Das Europa-Quizz, das von Daniela moderiert wurde, war für Jung und Alt sehr lehrreich. Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, was man nicht weißt! Manch eine Hauptstadt hat sich mit Sicherheit etwas versetzt gefühlt!
Die Mädels hatten die Zelte aufgebaut und das Büffet vorbereitet.
Es gab zunächst Kaffee und Kuchen und später Grillgut, verschiedene Salate und Flammkuchen auf individuelle Bestellung. Zum Abschluss gab es Mousse au chocolat und Tiramisu!
Dann wurde Musik gespielt und gesungen.
Die Mädchen haben einige jungen Damen dazu ermuntert, die Schritte vom griechischen Tanz „Sirtaki“ kurz einzustudieren und dann auf die Musik zu tanzen.
Die Gruppe von Melanie und Freddy hat dann vor Ort übernachtet und alles am nächsten Morgen abgebaut.
Herzlichen Dank an alle Organisatoren, Helfer und Spender der Speisen!
Gut Pfad!
Yipi Yahe du Schweinebacke
In diesem Jahr war das in warsten Sinne des Wortes unser Motto gewesen.
All Schweinerei fing damit an, dass Daniela mit Lea unsrem jüngsten Wölflingsmädel
als erstes in unsrer Residenz in Rohrbach ankam und Sie auf dem Boden fest gleben blieb.
Nach der Rettungsaktion von Daniela, kamen Gott sei Dank alle anderen Pfadis, um unsrer Residenz wieder auf Vordermann zu bringen. Nach Schuhverbot, Kotzender Fredi , Schimpfender Annika, Putztante Melani und Captin Daniela aßen wir alle erstmal ne gut verbrannte Pizza.
Am nächsten Morgen brauchten wir Kidis erstmal bis wir wach wurden, geschnigelt und gestrigelt waren. Dann gabs Brioche und Nuttelllllaaaaa Hiu!!! Nach unsrer Weihnachtbäckerei, und Basteln mit unsrer Basteltant Krischtiine Neumann, hatten die Rover eine Glorreiche idee: einen Weinachtbaum zu bauen. nach allen gefunden und experimentellen Sachen kann man doch schon sagen, dass es ein etwas schräger aber auch ganz spezielle Baum war. Man munkelte ob nicht Da Vinci am Werk war;). Schon um 18.00 Uhr waren unsrer Eltern da und wir mußten uns mal wieder alle benehmen und wenn ich alle sage meine ich auch alle inklusive Rover und ganz besonders Fabrice, der Schatten der traumlosen Nächte, der Lockenkopf der wilden Gedanken. Man könnte noch ein paar Spitznamen Fabrice geben aber hören hier jetzt mal auf. Also nach der Feier als alle Eltern weg waren, konnten wir kleinen Wildschweine endlich wieder die Sau rauslassen.
Am schlimmsten war aber Lea die , die ganze Nacht mit ihrem Schnarchen uns wach hielt.Ihrer Meinung nach war es ja ihre Nase:):)
Also nach der echt langen Nacht machten wir uns dann wieder auf dem Weg nach Hause.
Es war ein spuer tolles Wochenende und wir hatten mal wieder total viel Spaß.
Aber eins bleibt unter uns, trotz allen Bemühungen, das Haus wieder sauber zu machen, hatten wir kleinen Wildschweine doch noch etwas hinterlassen, aber dies bleibt unser Geheimnis.
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch wünscht euch
euer Weihnachtself
gut pfad
Der Stamm Tscherkessen, gegründet beim Pfadfinderbund des Saarlandes, gehörte zwischenzeitlich zum Bund Deutscher Pfadfinder BDP, und zur Zeit zum Saarländischen Pfadfinderbund SPB.
Gegründet wurde der Stamm Tscherkessen im Jahre 1949, 4 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges.
Gründungsmitglieder waren Siegfried Adam, Richard Pitsch, Karl Heinz Groß, Rolf Selzer, Helmut Knörr und Rainer Schmitt.
Gründungsort war ein Frisörgeschäft in der Brückenstraße in Saarbrücken.
Der Stamm gehörte zum Pfadfinderbund des Saarlandes. Die Pfadfinderei bestand darin, auf Fahrt zu gehen, Gruppenstunden besuchen und zu singen .
Die Fahrten zu Fuß oder mit dem Fahrrad gingen in die saarländischen Jugendherbergen, zum Zelten in die freie Natur, mit dem Rad bis in die Alpen, mit dem Bus durch Österreich und als die Grenzkontrollen lockerer wurde, auch nach Frankreich.
In den Gruppenstunden wurde sehr viel gesungen, es wurde die Idee Baden Powells gelehrt und umgesetzt, wozu das Erlernen der Techniken des Überlebens in der freien Natur gehörte.
Der Stamm erhielt sein erstes Pfadfinderheim im Haus der Jugend in St. Arnual. Im Jahr 1956 wurde das Haus der Jugend zum Saarländischen Landestheater umgewidmet.
Alle Jugendlichen und die Jugendgruppen, die über Jahre dieses Haus als ihr eigen betrachtet hatten, standen auf der Straße. Der Stamm zog bezüglich Gruppenräume durch mehrere Schulen . Es war auf Dauer ein unmöglicher Zustand.
Ein eigenes Heim, in dem man ohne Hausmeister, Rektoren und Lehrer angewiesen zu sein, die Pfadfinderei leben konnten, war die große Sehnsucht.
Nach intensiver Vorarbeit des Stammesführers Dieter Schumann und tatkräftiger Unterstützung durch den Bundesvorsitzenden Albert Otto Rottorf wurde im Jahr 1957 der Grundstein für das Pfadfinderheim am Ordenspfad 12 in Alt Saarbrücken gelegt.
In gemeinsamer Anstrengung aller, vom Wölfling bis zum Ranger / Rover und auch des Elternkreises und vieler Leute aus Alt- Saarbrücken, wurde das Pfadfinderheim, so wie es heute noch die Heimat des Stammes Tscherkessen ist, in Eigenleistung gebaut.
Finanziert wurde das Heim durch öffentliche Mittel, Taschengelder der Stammesmitglieder, Sammlungen und Spenden. Es enthält 2 Gruppenräume, eine Küche , eine Werkstatt, Duschraum Toiletten und unter der einen Hälfte des Daches ist unser Material für Lager untergebracht und die andere Hälfte dient als Schlafmöglichkeit.
Im großen Gruppenraum befindet sich ein Kaminofen zum Feuer machen, denn das gehört einfach zur Pfadfinderei dazu. Im Heim gehört ein ca. 1000 qm großes Gelände auf dem wir unsere Jurten, Kothen und andere Zelte aufbauen, zur Übung und zum Übernachten natürlich. Es finden Feierlichkeiten auf unserem Gelände statt. In Pflanzringen haben wir einen kleinen Garten angelegt damit die Kinder es lernen, Kräuter, Obststraucher und verschiedene Pflanzen zu unterscheiden.
Von diesem Haus aus starteten und starten immer noch viele Pfadfinderinnen und Pfadfinder zu großen und kleinen Fahrten.
Jeder, vom Wölfling an, ist mit verantwortlich das Haus sauber und in Ordnung zu halten . Alle Reparaturen und evtl. Umbauten werden in eigener Leistung erbracht, wobei die Älteren ihre handwerklichen Fähigkeiten den Jüngeren vermitteln.
Gegründet wurde der Pfadfinderstamm Tscherkessen im
Jahre 1950
Damals haben sich junge Menschen zusammengetan, die miteinander das
Leben, das der Gründer des Weltpfadfindertums Lord Baden Powell in seinem
Buch scouting for boys vorgegeben hatte, leben wollten.
Sie wollten miteinander auf Fahrt gehen, miteinander singen, Heimabende
abhalten und Freundschaften pflegen.
In den Jahren 1957 – 1959 bauten sie zusammen ihr Pfadfinderheim, das
Heim der Tscherkessen.
Wichtige Elemente in der pfadfinderischen Erziehung sind neben den wöchentlichen Gruppenstunden die Fahrten, das Lager, das Abenteuer. Wenn
die Gruppen allein auf sich gestellt, unerwartete Situationen zu bewältigen
haben, sich ohne technische Hilfsmittel mit der Natur auseinandersetzen
muss, kann jeder für sich seine persönlichen Grenzen und Möglichkeiten
erfahren. Das gemeinsame Erleben und bewältigen von Abenteuern
fördert das gegenseitige Vertrauen, die Achtung vor dem Anderen. Bei all
diesem steht aber Spaß und Freude im Vordergrund.
Wir geben Anstöße zum selbstständigen Tun Einzelner oder auch von
Gruppen. Wir bieten keine Fertigprodukte an, wir arbeiten nach dem Prinzip
„learning by doing“.
Die Gruppenstufen:
Die Stufen sind nach Alter aufgeteilt; das macht die Selbsterziehung einfacher
und fordert Jede und Jeden.
Die Wölflinge entdecken vor allem ihr tägliches Umfeld und versuchen,
es nach ihren Wünschen zu gestalten.
Die Kinder sind zwischen 7 und 10 Jahren alt.
Jungpfadfinder/Innen suchen und erleben Abenteuer. In ihrem Alter
entdecken sie sich selbst; typisch für Teenager im Alter von 11-13
Jahren.
„Wagt es“ ist das Leitbild der Pfadfinder/ Innen. Sie brechen aus ihrem
Alltag aus, stecken sich Ziele und versuchen, sie zu erreichen. Eine
spannende Lebensweise für Jugendliche im Alter von 14-16 Jahren.
Rover/Innen treffen Entscheidungen für ihre Zukunft. Sie packen an und
entdecken die Welt mit ihren Menschen und Kulturen. Passend für Erwachsene
im Alter von 17-30 Jahren.
Altpfadfinder/Innen sind für alle da. Sie lernen stets nicht aus und bringen
den Jüngeren etwas bei. Sie packen an und helfen, wo sie helfen
können.
Wir bieten euch:
Pfadfinder…
- entdecken zeltend die Welt
- haben Spaß
- erleben Abenteuer
- übernehmen Verantwortung
- zeigen soziales Engagement
- bilden eine große Gemeinschaft
- sind seit 100 Jahren erfolgreich
- leisten tolle Jugendarbeit
- verlassen die Welt ein bisschen besser, als sie sie vorgefunden haben.
Der Jahresbeitrag beträgt 15€ für das erste Familienmitglied,
für jedes weitere Familienmitglied beträgt der Jahresbeitrag 10€.
Gruppenstunden:
Die Gruppenstunde findet wöchentlich statt und dauern 1,5-2 Stunden.
Unsere Gruppenräume befinden sich bei uns im Pfadfinderheim (im Sommer
meistens draußen).
In den Ferien findet keine Gruppenstunde statt.
Wir freuen uns auf Euch!!!
Kontakt:
Pfadfinder Saarbrücken
Ordenspfad 12
66117 Saarbrücken
Tel.: 0681/57440
E-Mail: Sippe-Leopard@web.de
Für dieses Jahr hatten wir eine Kanufahrt von Großblittersdorf nach Sarreguemines geplant.
Nach ein paar Anfangsproblemen ging es dann um 11.30 Uhr endlich richtig los!
Fünf Kanus teilten wir auf 9 Personen auf, Joanna saß zu Anfang ganz alleine im Kayak.
Als wir alle in den Booten saßen und uns alle mit der Saar vertraut machten (ob schon nass oder nicht) hatten Meli und Fredi stark rudernde und drehende Probleme!
Nach ungefähr 45 Min. gutzuredens von Rebecca, Daniela, Fabrice und Matthias hatten die zwei Granaten endlich aufgegeben und wir konnten die Plätze in den Booten tauschen. Danach ging’s erst richtig los, oder auch nicht, denn unser Standardspruch dieser kleinen Tour hieß Chill-Pause, Für die ersten 3 Kilometer brauchten wir deshalb ca.1,5 Stunden, denn das was wir am liebsten taten war essen, trinken und chillen!
Schließlich entschieden wir uns mal mitten auf der Saar die Boote zu tauschen. Gott sei Dank fiel niemand ins Wasser (dazu gibt es später weitere Infos).
Nachdem der Tausch erfolgreich funktioniert hatte, hatten wir die chlorreiche Idee per Bootrennen so schnell wie möglich an unseren Ausgangsort zu gelangen. Gewonnen haben dann schließlich Rebecca und Matthias im Doppelkayak mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit paddelten sie 3km in 45min. Zurück gekommen machten sich Rebecca, Fabrice, Fredi, Joanna und Daniela für den unglaublichen sensationellen Kick fertig „Der Mini Wasserfall“. Alle fünf kamen dort heil runter, ohne krasse nasse Füße. Danach meinte unser Lehrer was uns gut tun würde wäre ein kleiner Abstecher von der Wiese in die Saar zu rutschen. Alles funktionierte bis Daniela an der Reihe war. Sie meinte mit Sack und Pack kopfüber in die Saar zu kippen wäre mal ganz lustig. Die Franzosen fanden es auch!
Manche schluckten noch ein paar Liter Saarwasser…
Nach der kleinen Abkühlung machten wir uns fertig, und zogen uns hinter den Autos um.
Danach gingen ein paar von uns einkaufen und der Rest versuchte bei strömenden Regen Feuer zu machen. Dies gelang uns natürlich auch und wir ließen den Abend mit vielen Würstchen und witzigen Gesprächen ausklingen.
Gut Pfad
Eure neun Wasserratten
Unser diesjähriges Pfingstlager fand vom 21.05.-24.05.2010 in Reuschbach bei Niedermohr statt. Wir waren um die 25 Personen und es hat allen sehr gut gefallen.
Freitags haben wir uns alle um 14:30 Uhr an dem Hauptbahnhof in Saarbrücken getroffen um den Zug um 15:03 Uhr zu bekommen. Die Fahrt dauerte ungefähr eine Stunde und durch ein paar Umwege durch den Wald, der doch sehr matschig war, nach eineinhalb Stunden an unserem Zielort angekommen.
Doch anstatt sich jetzt auszuruhen mussten wir noch unsere Zelte aufschlagen für das Nachtlager. Wir waren alle so froh als die Zelte gestanden hatten und wir uns nur noch um das Essen kümmern mussten. Nach dem Essen sind wir alle in das Bett gefallen und hatten eine wunderschöne erholende Nacht. Samstags morgens haben wir dann gefrühstückt und haben mit dem geplanten Programm angefangen. Für die Wölflinge gab es morgens nach der Morgenrunde einen Lauf.
Dort haben hauptsächlich die Pfadfinder Stationen gemacht, damit wir Rover uns um den Jung- und Pfadfinderlauf kümmern konnten. Die Jungpfadfinder sind während dessen in den Wald gegangen und haben sich selbst beschäftigt. Nach dem Wölflingslauf haben wir schon die Auswertung getätigt und die Urkunden beschriftet, um diese dann montags in der Abschlussrunde zu verkünden, wie die Urkunden für den Jung- und Pfadfinderlauf.
Gegen Nachmittag haben wir dann den Jung- und Pfadfinderlauf gemacht. Dort haben auch ein paar Wölflinge mitgemacht. Nach dem Lauf haben wir die Auswertung gemacht.
Zum Abendessen gab es selbst gemachte Pizza, die allen sehr geschmeckt hat.
Nach dem Essen und ein paar Spielen die wir gemacht haben, hatten wir noch eine
Nachtwanderung gemacht.
Sonntags haben wir morgens für die Wölflinge das Programm Löwenzahn gemacht, dort haben sie selbst gemachtes Papier, Kerzen und Brot gemacht. Für alle anderen hatten wir wieder ein paar Spiele parat. Nach der Löwenzahn-Aktion hatten wir für das ganze Lager ein großes Geländespiel vorbereitet. Dies hat alles eine sehr große Freude bereitet.
Danach haben wir mit unseren Kids eine Schlammschlacht gemacht, das hat allen so viel Spaß gemacht, dass wir sie zwingen mussten aufzuhören.
Nach dem Waschen mussten wir schnell unser Essen für den Kochwettbewerb kochen.
Nach dem Essen hatten wir noch ein Versprechen von den Pfadfindern. Am Abend hatten wir uns alle eingefunden und einen schönen letzten Abend mit Gesellschaftsspielen verbracht.
Montags morgens haben wir gefrühstückt und die Zelte abgebaut, danach die Abschlussrunde gemacht und die Rangliste verkündet. Alle haben sich über die Urkunden gefreut.
Danach sind wir alle zum Zug gelaufen und am Hauptbahnhof haben schon die Eltern auf uns gewartet.
Melanie
Die Weihnachtsfeier sollte eigentlich um 17:00 Uhr beginnen, allerdings bis dann alle kamen, war es später. Als wir uns dann alle eingefunden hatten, begannen wir mit dem Essen.
Es gab Würste und Schwenker von Grill, dazu noch Salate und Nachspeisen.
Während des Essens hatten wir ein paar Attraktionen zu zeigen:
Joanna sang für uns ein Ständchen auf Englisch, dies gefiel uns allen sehr gut.
Daraufhin zeigte Daniela uns einen Film über unsere Aktionen der letzten zwei Jahre.
Auf dem Film gab es für uns alle schon sehr peinliche Aufnahmen, aber alle nahmen es gelassen und lachten über sich selbst.
Nach dem Essen gingen schon leider sehr viele nach Hause. Als wir dann nur eine kleine Gruppe waren, schauten wir uns noch einmal den Film an und lachten uns über die Bilder halb kaputt, spielten noch ein paar Gesellschaftsspiele und unterhielten uns.
Alles in allem war es von unserer Seite eine gelungene Weihnachtsfeier!
Melanie
Das Pfingstlager fand 2009 in Waldhambach in der Nähe von Hauenstein statt, vom 29.05.-01.06.2009.
Unser Treffpunkt war wie bei jeder Fahrt am Hauptbahnhof, dort sind wir dann mit dem Zug nach Waldhambach gefahren. Alle sind natürlich mit Rucksäcken gekommen außer Joanna, die mit einem kuhbefleckten Rollkoffer am Bahnhof angekommen ist.
Nach der Zugreise sind wir von Annweiler ein Stück mit dem Bus gefahren, da es doch schon ein ziemlich langer Weg war, um bis zum Zeltplatz zu kommen.
Nach dem Zeltaufbau und der Einrichtung unseres Schlafplatzes grillten und aßen wir mal feine Würstchen. Danach haben wir den Zeltplatz ausgekundschaftet und sind schlafen gegangen.
Am nächsten Morgen gab es für die Wölflinge, Rover und Altpfadfinder Frühstück.
Die Pfadfinder haben bei diesem Lager zum ersten Mal für sich selbst gekocht. Und an dem Morgen passierte das Ungeheure: Moritz stieß den von der Gruppe aufgestellte 3-Bein-Schwenker mit der Frühstücksmilch um. Somit war das Frühstück für die Gruppe passé.
Auf dem Pfingstlager hatten wir das Thema Wikinger, dazu gab es ein Spiel und einen Wikingerkampf. Des Weiteren gab es noch Waldspiele, Polka tanzen, Singen und eine Nachtwanderung. Bei der Nachtwanderung hatte uns Matthias eine Gruselgeschichte erzählt, die uns dermaßen erschreckt hat, dass wir uns nach der Nachtwanderung und am Tag darauf noch darüber unterhielten.
Das Wikingerspiel hatte allen so viel Spaß gemacht, dass wir kaum noch auf den
Wikingerkampf warten konnten und schon vor dem Kampf ein paar Übungen mit dem Schwert gemacht haben. Nach dem Wikingerkampf ist uns auch schon aufgefallen, dass die vier Tage sich langsam dem Ende zuneigten.
An dem Montag bauten wir schon früh unsere Zelte ab und mussten den Platz verlassen.
Nach der Abschlussrunde hatten wir uns auch schon zusammen gefunden, um in den Bus zu steigen und zum Bahnhof zu fahren.
Wir hatten alle so viel Spaß, dass manche sogar ihr Wikingerschild und -schwert
behielten.
Pfingstlager ist eindeutig das Beste, was wir im Jahr unternehmen!
Melanie
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